Probleme, die uns inspirieren

Christen werden sich nur dann für unsere Sache interessieren, wenn wir uns mit Problemen beschäftigen, die auch ihnen am Herzen liegen. Vielen Problemen in dieser Welt liegt unsere Rebellion gegen Gott zu Grunde. Die tägliche Realität dieser Probleme im Leben der Kinder Gottes aber, könnte zum Handeln anspornen.

Unsere Studien über die 'Missionslücke' hat Christen auf FÜNF häufige Arten mit den Problemen unserer Welt konfrontiert. Dabei lernten wir, welche Sichtweisen uns zum Handeln inspirieren.

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Probleme, die verbinden

Die folgenden DREI Aussagen zeigten deutlich, wie Menschen, die Jesus nachfolgen, über die Probleme der Welt denken. Trotzdem sind dies nicht Ansichten, die man einfach kopiert, sondern ein Werkzeug um die Menschen, die wir begeistern möchten, mit den Bedürfnissen und Chancen in der Mission bekannt zu machen.

Trennung von Gott verletzt die Welt
Die Rebellion der Menschheit gegenüber Gott hat in der Welt schreckliche Folgen nach sich gezogen. Die Zurückweisung des Schöpfers und Seiner Wege lässt die Menschen auf sich alleine gestellt und hoffnungslos.

Die Welt ist zerbrochen
Mit unserer Welt ist etwas ganz und gar nicht in Ordnung. Sie ist nicht so, wie sie sein sollte. Unschuldige Menschen werden verletzt und Ungerechtigkeit ist allgegenwärtig. Die Menschheit wurde nicht für ein solches Leben geschaffen.

Es wäre so viel mehr möglich
Die Menschen leben nicht aus der Fülle eines erfüllten, fruchtbringenden Lebens. Sie geben weltlichem Druck nach, gehen Kompromisse ein mit dem, was wahr und richtig ist, ignorieren, was sein könnte und verspielen damit schliesslich die positive Bedeutung, für welche sie geschaffen wurden.

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Weitere untersuchte Probleme

Die folgenden zwei Aussagen kamen bei Menschen, die Jesus nachfolgen, in den meisten Kulturen nicht gut an.

Die globale Zersplitterung nimmt weiter zu
Die Menschen vertreten nicht nur ihre eigenen Spezialinteressen, sondern zwingen sie auch andern auf. Respekt und Würde gehen verloren, weil sich die Menschen über ihre Gemeinschaften, Nachbarschaft, Schulen und sogar Familien stellen.

Keine Wahl. Keine Freiheit.

In manchen Gebieten der Welt haben Männer, Frauen und Kinder keine Möglichkeit zu wählen, wie sie leben, lieben oder anbeten wollen. Man verweigert ihnen das Wissen um ein besseres Leben. Sie leben in Sklaverei, ohne für sich eine bessere Zukunft wählen zu können. Keine Hoffnung. Keine Möglichkeiten. Keine Freiheit.

Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Johannes 16,33 (LU17)