Die wichtigsten Ergebnisse

Unsere 'Missionslücke' -Studie hat uns viel darüber gelehrt, wie wir kommunizieren müssen, wenn wir eine wirklich grosse Bewegung von Menschen, die Jesus nachfolgen, in Gang setzen wollen. Viele unserer Entdeckungen waren von Kultur und Lokalität geprägt unterschiedlich, aber auf einige Themen, die überall gegenwärtig waren, müssen wir besonders eingehen.

Die folgenden Tipps gründen sich auf Gemeinsamkeiten im Feedback von überall auf der Welt.

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Sprich klar und deutlich

Christen auf der ganzen Welt verstehen im Wesentlichen, dass sie dazu berufen sind, Christi Liebe auf der Welt weiterzugeben, und sie verwenden eine einfache, klare Sprache, um darüber zu sprechen. Kein einziges Mal hörten wir einen Teilnehmenden einer Fokusgruppe sagen, dass sie dazu berufen seien, 'integrale Missionsstrategien zu verwenden', oder 'das Evangelium zu den am wenigsten Erreichten zu bringen'. Wenn wir bekannte Wörter und Redewendungen brauchen, öffnen wir die Tür zu tiefergehenden Gesprächen.

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Sei konkret

Christen wissen, was sie tun sollten und warum. Die grössere Hürde ist das Wie, Wann und Wo. Wir sollten beim Reden über Bedürfnisse und Gelegenheiten zum Dienen, wenn immer möglich, sehr konkret sein. Wir müssen auch konkret sein, wenn es um die Art der Schulung und der Unterstützung geht, die wir, wenn sie ihre neue Aufgabe antreten, anbieten können.

So ahmt nun Gott nach als geliebte Kinder und wandelt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch.

Epheser 5,1-2 (LU17)